Vampire Crawlers: The Turbo Wildcard from Vampire Survivors erschien am 12. Oktober 2026 für iOS und bringt einen neuen Ansatz in das von poncle geschaffene Universum voller Monster. Das von poncle und Nosebleed Interactive entwickelte rundenbasierte Roguelite verbindet das Sammeln von Karten, taktische Kämpfe und die Erkundung von Dungeons aus der Ego-Perspektive. Anstatt endlose Gegnerwellen mit automatischen Angriffen zu überleben, stellen Spieler eigene Kartendecks zusammen, entwickeln wirkungsvolle Kombinationen und erkunden mehrstöckige Dungeons voller Monster, Schätze und unerwarteter Begegnungen. Die Version für iPhone und iPad enthält das vollständige Spiel einschließlich des Updates Death Parade, das bereits zum Veröffentlichungszeitpunkt zusätzliche Charaktere, Karten und Herausforderungen bereitstellt.
Der Deckbau entscheidet maßgeblich darüber, wie erfolgreich ein Charakter die Kämpfe in Vampire Crawlers bewältigt. Jeder spielbare Charakter, auch Crawler genannt, beeinflusst die Karten, die zu Beginn eines Abenteuers zur Verfügung stehen. Durch das Besiegen von Gegnern und das Sammeln von Erfahrung steigen die Charaktere im Level auf und erhalten zusätzliche Karten, die ihre Kampfmöglichkeiten erweitern. Manche Karten verursachen direkten Schaden, andere verbessern die Verteidigung, während bestimmte Fähigkeiten nachfolgende Angriffe verstärken oder zusätzliche Ressourcen bereitstellen. Ein erfolgreiches Deck benötigt deshalb mehr als nur starke Waffen. Die einzelnen Karten müssen zusammenarbeiten und zuverlässige Kombinationen ermöglichen, ohne dass ständig nach den passenden Fähigkeiten gesucht werden muss.
Die erste wichtige Entscheidung besteht darin, einen Crawler auszuwählen, dessen Anfangsfähigkeiten zur geplanten Spielstrategie passen. Unterschiedliche Charaktere begünstigen verschiedene Kampfstile. Wer ihre Startdecks ausprobiert, erkennt schnell, welche Waffen und Effekte sich besonders gut kombinieren lassen. Ein einfaches, auf Angriff ausgerichtetes Deck eignet sich für die ersten Dungeon-Durchläufe, insbesondere wenn die Mechanik der Kartenreihenfolge noch ungewohnt ist. Allerdings wird es mit der Zeit zum Nachteil, jede verfügbare Angriffskarte aufzunehmen. Eine große Sammlung nicht zusammenpassender Karten kann es erschweren, die für zuverlässigen Schaden notwendigen Kombinationen zu ziehen. Verbesserungen, die bereits vorhandene Fähigkeiten ergänzen, sind deshalb meist sinnvoller als Karten, die nur für sich genommen besonders stark erscheinen.
Das Sammeln neuer Karten ist unmittelbar mit dem Fortschritt in den Dungeons verbunden. Die bei Kämpfen gewonnene Erfahrung eröffnet neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Decks. Schatztruhen enthalten außerdem nützliche Belohnungen, darunter Edelsteine zur Kartenanpassung und Power-ups. Mit solchen Edelsteinen lassen sich Eigenschaften einzelner Karten verändern, beispielsweise um bestimmte Waffen wirkungsvoller zu machen oder ihren Nutzen innerhalb einer Kombination zu steigern. Vor der Auswahl einer Verbesserung sollten Spieler prüfen, wie die neue Belohnung mit ihrem bisherigen Deck zusammenpasst. Eine kleine Verstärkung einer regelmäßig eingesetzten Fähigkeit kann über einen gesamten Kampf hinweg mehr Schaden verursachen als eine einzelne besonders mächtige Karte. Gerade bei längeren Expeditionen wird dies wichtig, da die Gegner immer wirkungsvollere Kombinationen verlangen und ein schlecht abgestimmtes Deck zunehmend an Schlagkraft verliert.
Ein wichtiger Grundsatz beim Deckbau ist das richtige Verhältnis zwischen Angriffskarten, unterstützenden Fähigkeiten und Karten, die längere Kombinationen ermöglichen. Angriffskarten verursachen den Schaden, der zum Besiegen der Gegner notwendig ist. Ihre Wirksamkeit hängt jedoch davon ab, wann sie ausgespielt werden können. Unterstützungskarten können die Stärke oder Häufigkeit von Angriffen erhöhen, während Fähigkeiten im Zusammenhang mit Mana beeinflussen, wie sich einzelne Karten zu einer Abfolge verbinden lassen. Ein Deck mit mehreren aufeinander abgestimmten Effekten bietet mehr Möglichkeiten für wirkungsvolle Kombinationen als eine Sammlung, die ausschließlich aus einer einzigen teuren Waffe Kapital schlagen soll. Bei jeder Belohnung lohnt es sich daher zu überlegen, ob die neue Karte tatsächlich eine Schwäche ausgleicht oder lediglich eine bereits vorhandene Funktion wiederholt.
Waffenentwicklungen bieten eine weitere wichtige Möglichkeit, Charaktere gezielt zu verbessern. Ähnlich wie in Vampire Survivors können sich bestimmte Waffen zu stärkeren Varianten entwickeln, sobald die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Deshalb lohnt es sich, Verbesserungen im Voraus zu planen, anstatt jede Belohnung beim Levelaufstieg unabhängig von den bisherigen Entscheidungen auszuwählen. Wer früh eine vielversprechende Waffe findet, kann Verbesserungen bevorzugen, die ihre Weiterentwicklung unterstützen und eine solide Grundlage für spätere Kämpfe schaffen. Eine ausschließliche Konzentration auf eine einzige Entwicklung birgt allerdings Risiken, wenn die benötigten Unterstützungskarten nicht verfügbar sind. Zusätzliche Angriffe und nützliche Verteidigungsoptionen sorgen für mehr Flexibilität, insbesondere gegen Gegner, die eine erste Angriffskombination überstehen.
Auch der dauerhafte Spielfortschritt beeinflusst die Entscheidungen beim Deckbau zwischen einzelnen Expeditionen. Nach der Rückkehr ins Dorf können Spieler Power-ups erwerben, die ihre Erfolgschancen bei späteren Durchläufen verbessern. Solche Upgrades schaffen günstigere Ausgangsbedingungen und verringern die Abhängigkeit davon, sofort bestimmte Belohnungen zu erhalten. Deshalb empfiehlt es sich, nach jeder Expedition die verfügbaren Verbesserungen im Dorf zu überprüfen, anstatt wiederholt mit unveränderten Fähigkeiten in die Dungeons aufzubrechen. Langfristig funktioniert eine Kombination aus dauerhaften Verbesserungen und gezieltem Experimentieren am besten: ein zuverlässiges Startdeck entwickeln, unterschiedliche Crawler ausprobieren, Waffenkombinationen vergleichen und nach und nach herausfinden, welche Upgrades die Kampfkraft beständig erhöhen. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von besonders günstigen Zufallsbelohnungen, während schwierige Begegnungen besser beherrschbar werden.
Das Kampfsystem von Vampire Crawlers basiert auf TurboTurn, einer Mechanik, die bewusste Entscheidungen klassischer rundenbasierter Spiele mit einer ungewöhnlich schnellen Ausführung verbindet. Spieler wählen Karten aus ihrer verfügbaren Hand aus und ordnen Angriffe zu Kombinationen an, die anschließend nacheinander ausgeführt werden. Anders als in gewöhnlichen Actionspielen hängt der Erfolg nicht davon ab, ständig auf gegnerische Bewegungen zu reagieren oder schneller als der Gegner auf den Bildschirm zu tippen. Stattdessen können Spieler ihre verfügbaren Karten betrachten und eine sinnvolle Reihenfolge planen, bevor sie eine Aktion ausführen. Erfahrene Spieler können ihre Züge dagegen deutlich schneller abschließen, sobald sie mit ihren bevorzugten Kombinationen vertraut sind. Die grundlegenden Kampfregeln bleiben unabhängig vom Entscheidungstempo unverändert.
Die zentrale Mechanik besteht darin, Karten in aufsteigender Reihenfolge ihrer Manakosten auszuspielen. Werden die Karten richtig angeordnet, entsteht eine Kombination, bei der aufeinanderfolgende Schritte die Wirksamkeit der nächsten Karte erhöhen. Dadurch lassen sich vergleichsweise gewöhnliche Angriffe zu erheblichen Schadensspitzen verbinden. Eine Abfolge kann beispielsweise mit einer Karte mit niedrigen Manakosten beginnen und anschließend über zunehmend teurere Karten zu einem besonders starken Angriff führen. Die mächtigste Einzelkarte ist deshalb nicht zwangsläufig der beste Einstieg in einen Kampfzug. Ihre Position innerhalb der Kombination kann wichtiger sein als ihr ursprünglicher Schadenswert, insbesondere wenn mehrere vorherige Fähigkeiten die Wirkung des abschließenden Angriffs bereits verstärkt haben.
Wildcards schaffen zusätzliche Flexibilität, weil sie Kombinationen über die Grenzen einer gewöhnlichen Kartenfolge hinaus verlängern können. Im richtigen Moment eingesetzt, helfen sie dabei, die Kette fortzusetzen und das Potenzial nachfolgender Fähigkeiten zu steigern. Die offizielle Spielbeschreibung ermutigt ausdrücklich dazu, Kombinationen mit zehn, zwanzig oder sogar dreißig Schritten auszuprobieren. Ob solche Abfolgen tatsächlich zustande kommen, hängt allerdings von den verfügbaren Karten und ihren Effekten ab. Eine möglichst lange Kombination ist nicht automatisch die beste Entscheidung für jede Begegnung. Spieler müssen weiterhin berücksichtigen, welche Gegner zuerst ausgeschaltet werden sollten, ob genügend Ressourcen vorhanden sind und ob die Abfolge tatsächlich wirksame Angriffe enthält. Eine kürzere, gut zusammengestellte Kombination kann für die aktuelle Kampfsituation manchmal deutlich geeigneter sein.
Das Verständnis der Manakosten ist entscheidend für wirkungsvolle Angriffsfolgen. Jede Karte besitzt eigene Anforderungen, und eine Anordnung nach steigenden Kosten unterstützt die Aktivierung des Kombinationssystems. Vor dem ersten Angriff sollten Spieler ihre gesamte Kartenhand betrachten und nach einer Möglichkeit suchen, eine schrittweise Steigerung bis zur stärksten Fähigkeit aufzubauen. Wird eine teure Karte zu früh gespielt, können andere verfügbare Karten möglicherweise nicht mehr zur selben Kombination beitragen. Ein günstiger Anfangsangriff eröffnet dagegen Raum für mehrere zusätzliche Schritte. Eine praktische Vorgehensweise besteht darin, zuerst den wertvollsten Abschlusseffekt auszuwählen und anschließend zu prüfen, welche Karten davor ausgespielt werden können, um seine Wirkung zu verstärken.
Spezialfähigkeiten sind besonders wertvoll, wenn sie bestehende Kombinationen verlängern oder zusätzliche Effekte auslösen, ohne dass dafür eine völlig neue Angriffsfolge erforderlich ist. Beschworene Survivors können ganze Ketten weiterer Angriffe auslösen, während geeignete Kartenwechselwirkungen den Schaden einer bereits aufgebauten Kombination erhöhen. Das seit der iOS-Veröffentlichung verfügbare Update Death Parade erweitert diese Möglichkeiten durch neue Waffen, Edelsteine, Arkanas und zusätzliche Kampfmechaniken. Ein Beispiel ist Karoma’s Mana, eine mit dem Update eingeführte Karte, die einen Kartenwechsel ermöglicht und dabei das Mana in Höhe der ursprünglichen Kosten zurückgeben kann. Die zugehörige Mechanik Adaptability kann ihre Kosten abhängig von der zuvor zur Kombination hinzugefügten Karte verändern und eröffnet dadurch weitere Möglichkeiten für sorgfältig geplante Angriffsfolgen.
Death Parade führt außerdem Effekte ein, die bestimmte Angriffsarten gezielt belohnen. Mit Crit Explosion können kritische Treffer Explosionen verursachen, die ihrerseits weitere kritische Effekte auslösen können. Roaring erhöht dagegen den Flächenschaden, während sich ein Angriff zwischen mehreren Gegnern ausbreitet. Diese Mechaniken zeigen, weshalb Kartenkombinationen als zusammenhängende Systeme betrachtet werden sollten und nicht nur als Ansammlung einzelner Fähigkeiten. Eine Waffe, die mehrere Gegner trifft, kann durch Effekte, die sich ausbreitenden Schaden verstärken, erheblich nützlicher werden. Ebenso profitieren Fähigkeiten rund um kritische Treffer von Verbesserungen, die deren Häufigkeit oder Wirkung erhöhen. Besonders starke Kombinationen entstehen, wenn mehrere passende Effekte einander ergänzen und jede nachfolgende Aktion wertvoller machen als die vorherige.

Die Erkundung der Dungeons bildet den Rahmen zwischen den Kämpfen in Vampire Crawlers. Spieler bewegen sich aus der Ego-Perspektive durch Umgebungen mit miteinander verbundenen Räumen, Gängen, Gegnern und versteckten Belohnungen. Jeder Dungeon erstreckt sich über mehrere Ebenen, die zur Erkundung einladen und gleichzeitig immer höhere Anforderungen an das Kartendeck stellen. Das Spiel verbindet gestaltete Umgebungen mit wechselnden Raumaufteilungen und Begegnungen. Deshalb können Spieler nicht davon ausgehen, dass jede Expedition genau gleich verläuft. Auch wenn die grundlegenden Ziele vertraut bleiben, beeinflussen die Fundorte nützlicher Belohnungen und die Reihenfolge der Kämpfe den Verlauf eines Durchgangs. Erfolgreiche Erkundung erfordert daher sowohl Aufmerksamkeit für die unmittelbare Umgebung als auch eine realistische Einschätzung des eigenen Decks.
Um in einem Dungeon voranzukommen, müssen Spieler Gegner besiegen, Erfahrung sammeln, Schatztruhen untersuchen und Wege zu den nächsten Ebenen finden. Eine besondere Interaktion besteht darin, eine Schaufel aufzuspüren, mit der sich der Charakter einen Weg in die nächste Etage graben kann. Manchmal führt dieser Weg in Umgebungen, die wesentlich ungewöhnlicher sind als ein gewöhnlicher unterirdischer Gang. Das Bewegungssystem ermöglicht zudem Interaktionen mit Gegenständen, indem Spieler sich ihnen nähern oder sie mit einem Kopfstoß treffen. Dadurch wird die Erkundung selbst zu einer aktiven Möglichkeit, Ressourcen zu sammeln, anstatt lediglich von einem Kampf zum nächsten zu gelangen. Eine gründliche Suche kann wertvolle Verbesserungen liefern. Allerdings sollten Spieler abwägen, ob zusätzliche Begegnungen angesichts der möglichen Belohnungen und Risiken tatsächlich sinnvoll sind.
Aufgrund der Roguelite-Struktur gehören wiederholte Expeditionen zum normalen Spielverlauf. Ein gescheiterter Versuch bedeutet nicht zwangsläufig, dass sämtliche Fortschritte verloren sind. Dauerhafte Verbesserungen und neu verfügbare Möglichkeiten können spätere Durchläufe erleichtern. Wichtig ist jedoch die Unterscheidung zwischen Verbesserungen, die über mehrere Abenteuer hinweg erhalten bleiben, und vorübergehenden Karten oder Effekten, die nur während einer einzelnen Expedition verfügbar sind. Jeder Durchgang bietet die Gelegenheit, eine bestimmte Kombination weiterzuentwickeln. Beim nächsten Versuch steht dieselbe Zusammenstellung möglicherweise nicht sofort wieder zur Verfügung. Deshalb sind flexible Deckbaustrategien besonders wertvoll. Wer lernt, unterschiedliche Belohnungen sinnvoll einzusetzen, kommt langfristig zuverlässiger voran, als wenn jeder Durchlauf von exakt denselben Karten abhängt.
Eine effiziente Erkundung beginnt damit, den Nutzen jeder Begegnung für die laufende Expedition einzuschätzen. Kämpfe liefern Erfahrung, während Truhen und andere interaktive Gegenstände Ressourcen bereitstellen können, mit denen sich das Deck verstärken lässt. Vor schwierigen Begegnungen sollten Spieler ihre verfügbaren Karten überprüfen und überlegen, ob ihre aktuelle Kombination schwächere Gegner ausschalten kann, bevor diese zu einem größeren Problem werden. Mehrere brauchbare Angriffsoptionen sind besonders wichtig, wenn in einem Dungeon unterschiedliche Gegnergruppen auftreten. Selbst eine beeindruckende Kombination bringt wenig, wenn sie sich nicht zuverlässig zusammenstellen lässt. Wer sein Deck nach wichtigen Belohnungen erneut bewertet, kann seine Strategie rechtzeitig anpassen, bevor ein schwieriger Bosskampf beginnt.
Die Erweiterung Death Parade sorgt mit einem zusätzlichen Abschnitt, drei neuen Dungeons und zwei weiteren Crawlers für mehr Abwechslung. Hinzu kommen neue Waffen, Edelsteine, Arkanas und Relikte. Zu den bemerkenswerten Neuerungen gehören Mechaniken rund um abgeworfene Karten und Begrenzungen der Handkartenzahl. Dadurch entstehen andere Überlegungen als beim gewöhnlichen Ansatz, immer stärkere Kombinationen aufzubauen. Manche Herausforderungen verlangen, bewusst zu entscheiden, welche Karten auf der Hand bleiben sollen und welche zugunsten anderer Effekte abgelegt werden können. Nach dem Sieg über den letzten Boss werden außerdem neue Bereiche für das spätere Spiel relevant, darunter Moongolow und Moongohigh. Bestimmte Relikteffekte lassen sich nach ihrer Freischaltung aktivieren oder deaktivieren. So können Spieler beeinflussen, welche zusätzlichen Mechaniken bei späteren Expeditionen zum Einsatz kommen.
Auf iOS unterstützt Vampire Crawlers iPhones und iPads mit iOS 18.6 beziehungsweise iPadOS 18.6 oder neuer. Das Spiel läuft im Querformat und unterstützt neben der mobilen Steuerung auch kompatible PlayStation-, Xbox- und MFi-Controller. Nach dem Herunterladen ist es ohne Internetverbindung spielbar, wobei für die Installation und Aktualisierungen weiterhin eine Verbindung benötigt wird. Die Mobilversion wird als kostenpflichtiges Spiel angeboten und war zum Verkaufsstart in Großbritannien für 9,99 £ erhältlich. Werbung und In-App-Käufe sind nicht enthalten. Spielstände können zwischen kompatiblen Apple-Geräten geteilt werden, eine Übertragung des Spielfortschritts von PC oder Konsolen ist zum Veröffentlichungszeitpunkt jedoch nicht möglich. Damit steht das vollständige Dungeon-Abenteuer auch auf mobilen Geräten zur Verfügung, ohne dass eine dauerhafte Internetverbindung oder ein separater Kauf von Vampire Survivors erforderlich ist.